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US-Porto steigt

Oktober 2020

US-Porto steigt


So viel für die nicht existierende Inflationsrate, dass die Regierung immer wieder versucht, uns zu überzeugen, gibt es nicht. Der Preis für den Versand eines erstklassigen Briefes wird auf 49 Cent steigen. Dies ist eine Steigerung um drei Cent gegenüber der aktuellen Rate. Die Postkartenpreise steigen auf 34 Cent. Dies soll eine „vorübergehende“ Zinserhöhung sein, die am 26. Januar 2014 in Kraft tritt.

Der Anstieg der Portokosten um 3 Cent ist der höchste Sprung seit dem 20. Juni 2002, als die Briefmarkensätze von 34 Cent auf 37 Cent stiegen. Die Notstandserhöhung wurde im September 2013 bei den Postgouverneuren eingereicht. Sie könnten zitiert werden, da die Ratenerhöhung ein „letzter Ausweg“ war, da der Kongress die finanziellen Probleme der Post nicht angegangen war.

Die Postregulierungskommission befürwortete die Erhöhung um sechs Prozent am Heiligabend, dem 24. Dezember 2013, durch eine Zwei-zu-Eins-Abstimmung. Die Kommission erklärte, der Notfallanteil der Portoerhöhung sei ein vorübergehender „Zuschlag“, der in zwei Jahren verschwinden könnte. Beachten Sie, dass das Wort "könnte" verschwinden könnte.

Diese Portoerhöhung wird sicherlich einen massiven Drang auslösen, für immer Briefmarken zum aktuellen Preis von 46 Cent zu kaufen. Zweifellos wird dies der finanziell angeschlagenen Post kurzfristig helfen. Es scheint jedoch, dass die Postbeamten ziemlich enttäuscht waren, dass die Erhöhung nicht dauerhaft sein würde. Nach Ansicht der Postkommission sollte diese Erhöhung dem Postamt 2,8 Milliarden Dollar an Mitteln einbringen, über die es derzeit nicht verfügt.

Dieser Gewinneinbruch soll den Verlust von 25,3 Milliarden Postsendungen ausgleichen, den die Post nach Schätzungen der Post in den Jahren 2008 bis 2011 aufgrund der derzeit anhaltenden Rezession verloren hat. Wie bereits erwähnt, sind Postbeamte enttäuscht, dass die Postkommission die Ratenerhöhung nicht dauerhafter macht.

Postbeamte prüfen Rechtsmittel gegen diesen Teil der Entscheidung der Postkommission. Ein Sprecher einer Handelsgruppe sagte, dass die neue Erhöhung die Preise um durchschnittlich 0,9 Cent pro Standard-Werbepoststück und 1,1 Cent pro Stück für Zeitschriften erhöhen werde.

Zwischen den Postbeamten und der Postkommission besteht definitiv Uneinigkeit über Ratenerhöhungen. Postbeamte prognostizieren für die kommenden Jahre weitere künftige Verluste. Diese Ratenerhöhung dürfte auch den Kongress anspornen, um das Postdefizit-Chaos nicht in den Griff zu bekommen.

Angesichts der Fortschritte in Technologie, Internet, Online-Zahlungen usw. sind die Aussichten für die Post düster. Die Post kann nur dann im Geschäft bleiben, wenn der Steuerzahler die Registerkarte übernimmt.

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